Besser ranken

Google Rankingfaktoren 2016

Hammer! Da hat sich doch tatsächlich jemand hingesetzt und beinahe 120 Rankingfaktoren übersichtlich und verständlich aufgelistet. Verbunden mit einigen Experten-Interviews zum Thema „SEO in der Zukunft“ ist das ein wirklich rundes Paket!

Veröffentlicht wurden die Rankingfaktoren auf der Website von seo2b: Google Rankingfaktoren 2016 – Die ultimative Meta-Studie

 

 

© Titlepic: peshkova / 123RF Lizenzfreie Bilder

Instagram-Marketing

5 Wege, wie ihr Instagram für euer Marketing nutzen könnt

Wer von euch kennt Instagram? Hand hoch…? Aha. Ok. Und wer nutzt Instagram für’s eigene Marketing? Na? Das dachte ich mir… 😉

Klar – fast jeder kennt Instragram, die auf das Posten von Bildern spezialisierte Micro-Blogging-Plattform. Und natürlich nutzen sie viele auch privat. Aber wusstet ihr schon, dass man Instagram wunderbar für’s (Blog)Marketing nutzen kann? Nicht umsonst betreiben viele große Firmen und Marken einen eigenen Instagram-Channel.

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Ideen aufschreiben

Ideensammlung für Blogposts – So mache ich es!

Nachdem ich in meinem letzten Artikel ziemlich ausführlich beschrieben habe, wie man mit Hilfe weniger kostenloser Tools immer und überall Blogartikel schreiben kann, möchte ich heute meine Methode vorstellen, wie und warum ich mir Ideen für Blogartikel merke und (fast überall) notieren kann.

Warum sollte man seine Ideen sammeln?

Selbstverständlich muss man sich keine Ideen zwingend aufschreiben.

Wer sich mögliche Blogthemen gut merken kann und bereits alle Informationen zu seinem Thema kennt und hat, kann sofort mit dem Schreiben beginnen.

Wenn man jedoch mehr Ideen als Zeit hat und manche Ideen dann noch etwas reifen müssen, der tut vielleicht gut daran, seine Themen zu notieren.
Dadurch schützt man sich selbst vor dem Vergessen und ist in der Zwischenzeit auch wieder freier für weitere neue Inspirationen, über die es sich zu schreiben lohnt.

Als angenehmer Vorteil dieser Methode hat sich herausgestellt, dass man die besten Einfälle eh nie direkt vor dem Computer hat. Diese können Dir überall in den Sinn kommen. Ob beim Autofahren, beim Duschen und beim Spazierengehen.

Wer aufschreibt, vergisst weniger.

Und außerdem muss man dann beim Artikelschreiben (egal ob mit oder ohne Deadline) nicht völlig bei Null, einem leeren Dokument und einem blinkendem Cursor beginnen. Im Idealfall hat man bereits eine ausreichende Sammlung an Artikelideen, aus der man sich bedienen kann.

Wieder ein Grund weniger für Prokrastination. 😉

Wie findet man Ideen?

Wenn man bisher eher aus dem Bauch geschrieben hat, dann mag dieses Aufschreiben evtl. etwas übertrieben oder gar lästig wirken. Aber wenn man sich die passende Einstellung dafür aneignet, dann klappt das völlig automatisch nebenher. Quasi im Vorbeigehen.

Man kann dieses Scannen nach neuen Ideen problemlos und ohne großen Aufwand in sein Leben integrieren. Man muss nur lernen, mit offenen Augen durch das Leben zu gehen und offen für Neues sein. Dabei kann man schnell und einfach abchecken, ob sich ein Thema für einen Artikel eignet oder nicht.

Mit diesen Tipps erweiterst Du schnell und einfach Deine Ideensammlung:

  • benutze das Feedback Deiner Leser und lerne aus deren Wünschen und Problemen. Frage immer wieder konkret danach und lese Blogkommentare immer sehr aufmerksam.
  • behalte beim Lesen Deiner favorisierten Blogs und SocialMedia-Timelines immer im Hinterkopf, was sich auch für Dich als Artikel eignen würde und womit Du Deinen Lesern weiterhelfen könntest.
  • lies Deine älteren Artikel durch und finde neue Ansätze, ein bereits behandeltes Thema aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
  • schreibe über Fehler und Erfahrungen, die Du gemacht hast. Was hast Du daraus gelernt? Was genau hat Dich weitergebracht?
  • schreibe über Situationen, Fakten, Geschichten und Erlebnisse von Dir, die noch niemals jemand von Dir erfahren hat.
  • besuche Fach-Stammtische oder Barcamps und höre im direkten Kontakt gut zu. Persönlicher Kontakt bringt oft die besten Lösungsmöglichkeiten an’s Tageslicht und führt häufig zu neuen Inspirationen.
  • auch Verwandschaft oder gute Freunde können Dir helfen, auf neue Ideen zu kommen. Rede mit ihnen und suche Probleme oder Fragen, die Du evtl. lösen kannst.

Allgemein kann man sagen, immer wenn Menschen zusammenkommen, kann man mit einem offenen Ohr und einem wachen Geist seine Ideensammlung erweitern.

Wie schon Martin Luther schrieb:

„Man muss dem Volk nur auf’s Maul schauen.“

Wo kann man Blogideen sammeln?

Wenn man sich dazu entschieden hat, seine Augen, Ohren und den Geist ständig für neue Blogartikel-Ideen offen zu halten, dann ist nur noch die Frage nach den dafür notwendigen Mitteln offen.

Gerade in der heutigen Zeit gibt es wieder viele Menschen, die hierfür ein klassisches Offline-Notizbuch benutzen. Nicht umsonst ist das Notizbuchblog von Christian Mähler so sehr beliebt (Kleiner Tipp: Reinschauen lohnt immer!).

Ein Notizbuch ist immer verfügbar, benötigt keine Stromquelle und man kann seiner Kreativität beim Verfassen der Notizen freien Lauf lassen. Für viele Menschen sind das unschlagbare Pluspunkte.

Ich dagegen bin eher der Typ, der die Ideen gerne elektronisch sammelt und dann auf allen Plattformen für die weitere Bearbeitung schon zur Verfügung hat.
So kann ich meist sehr schnell anhand meiner Sammlung erkennen, welches Thema ich wann veröffentlichen möchte und dementsprechend als nächstes bearbeiten sollte.
Idealerweise habe ich dann zu dem Thema bereits einige Informationen und Links notiert, die einen guten Start in das Thema gewährleisten.

Für mich hat sich das Online-Tool Trello (1) als das ideale Hilfsmittel zum Notizenerstellen und Ideensammeln herausgestellt.

Mit Trello kann ich jederzeit und wirklich mit jedem meiner Geräte auf meine Sammlungen zugreifen und auch neue Themen hinzufügen. Es gibt für nahezu jedes Betriebssystem eine App, ein Programm oder Online-Zugriffsmöglichkeiten. Zudem kann ich extrem einfach mittels Email meine Ideen an bestimmte Boards (so heißen die Sammlungen bei Trello) senden.

Einfacher und schneller geht es für mich nicht.

Zusätzlich zu den Ideen in Textform kann man auch noch Bilder, Links oder Checklisten hinzufügen. Für Teams wäre vermutlich noch das Teilen und gegenseitige Kommentieren sehr wichtig, aber diese Möglichkeiten von Trello nutze ich bisher nicht bzw. kaum.

Eine sehr gute, flexible und in der Basis-Version kostenlose Lösung.
Ideal für mich.

Schau Dir einfach mal die Tour durch Trello an, dann hast Du einen schnellen und groben Überblick über die Möglichkeiten.

Welche Infos schreibe ich auf

In den meisten Fällen wenn ich unterwegs bin, notiere ich mir nur in einem groben Satz die Idee, die mir gerade durch den Sinn kam. Hauptsache aufgeschrieben.
Manchmal ist es aber auch “nur” ein Foto, das ich gerade geschossen habe und das ich in einem Artikel verarbeiten möchte.

Wenn ich jedoch an einem Computer sitze, dann kommt zusätzlich noch die URL dazu, die mich gerade zu der Idee inspiriert hat. Damit hat man später beim Schreiben bereits einen groben Startpunkt, an dem man seine Recherche beginnen kann.

Die Sortierung und Zuordnung für verschiedene Projekte erfolgt bei mir innerhalb Trello mit Hilfe unterschiedlicher Boards.

In einem weiteren Schritt plane ich dann einmal in der Woche für die verschiedenen Projekte die Veröffentlichungstermine ein. Meist ist das bei einer gemütlichen Tasse Kaffee am Sonntag Morgen.
Hierfür nutze ich die Kalender-Funktion von Trello. Diese gibt mir einen sehr guten Überblick, was wann dran ist.

Man sollte beim Planen immer darauf achten, dass man sich seine zur Verfügung stehende Zeit nicht zu sehr verplant. Oft hat man weniger Zeit zur Verfügung, als man ursprünglich gedacht hatte.

„Zeitkiller lauern überall!“

Tipp:
Setze Dir feste Zeiten in Deinem Wochenplan, die ausschließlich für das Schreiben reserviert sind und achte darauf, dass Du diese auch immer für das Schreiben nutzt.

Das ist die Voraussetzung für das Funktionieren Deiner Planung.

Wie sammelst Du Deine Inspirationen? Deine Tipps sind gefragt!

Welche Tools, Methoden oder Hilfsmittel setzt Du ein, um Deine Inspirationen online oder offline zu sammeln?

Sammelst Du Deine Ideen überhaupt?

Ich freue mich sehr, über deine persönlichen Tipps und vor allem über Deine Erfahrungen (egal ob positiv oder negativ) in den Kommentaren zu lesen!


  1. Affiliate-Link zu Trello: https://trello.com/boha/recommend
Blogbeiträge sinnvoll recyclen

5 Tipps, um eure alten Blogbeiträge sinnvoll zu recyclen

Was tun mit alten Blog-Artikeln?

Im Laufe der Zeit schreibt man als Blogger eine ganze Reihe von Artikeln. Und jeder Blogger, der neu beginnt, tut sich erst einmal schwer mit dem Schreiben. Das merkt man natürlich auch an der Qualität der Artikel. Je länger jemand schreibt, desto besser wird sein Schreibstil und meist auch der Inhalt. Das bedeutet, dass Artikel, die ihr z.B. vor 2 Jahren geschrieben habt, stilistisch wahrscheinlich nicht ganz so gut sind, wie die Artikel, die ihr heute veröffentlichst.
Ihr habt aber möglicherweise vor 2 Jahren Artikel mit tollen und interessanten Inhalten veröffentlicht, die aktuell niemand mehr findet, weil sie in den Tiefen des Archivs verschwunden sind.

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Schreib Tools

Meine besten Tools zum Schreiben von Blogartikeln

Wenn man mit dem Bloggen anfängt, ist es sicherlich das Einfachste, wenn man neue Artikel über das Backend des Blogsystems erfasst und dann direkt auf veröffentlichen drückt. So hat sicherlich jeder Blogger angefangen (und vermutlich machen das auch viele noch immer so).

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Steigere deinen Blog-Erfolg

10 Tipps, wie ihr euren Blog-Erfolg massiv steigern könnt!

Es war schon immer so, dass man sich von erfolgreichen Menschen gute Strategien abschauen konnte. Es spart einfach Zeit, wenn man Dinge, die nicht funktionieren, von vorn herein ausschließen kann, ohne alles selbst ausprobieren zu müssen. Bloggen ist hier keine Ausnahme!

Ich habe selbst einiges an Erfahrung gesammelt und mit vielen anderen Bloggern gesprochen. Daraus sind nun die 10 folgenden Punkte entstanden. Die sollen euch helfen, den Erfolg eures Bogs schnell und nachhaltig zu steigern.

10 Punkte, um den Blog-Erfolg schnell und nachhaltig zu steigern

1. Baut eure E-Mail-Liste auf

Ja, das habt ihr bestimmt schon 100-fach gehört. Dennoch kann man es nicht oft genug sagen: Eine gute E-Mail-Liste ist sehr wertvoll. Sie ist der „Grundstein“ und sorgt dafür, dass regelmäßig Besucher auf eure Website kommen. Je größer eure Liste ist, desto unabhängiger macht ihr euch von Suchmaschinen und sonstigen Trafficlieferanten. Je größer eure Liste ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass euere Produkte gekauft werden.

Einen E-Mail-Verteiler aufzubauen ist nicht so schwer. Dafür gibt es Dienstleister wie z.B. Aweber, Mailchimp oder Cleverreach.

2. Sammelt eure Ideen

Eines der schwersten Dinge beim Aufbau eines Blogs ist die Themenfindung. Es ist nicht so einfach, ständig neue Themen zu finden und darüber zu schreiben – deshalb solltet ihr eure Ideen notieren, wann immer euch ein Thema einfällt. Ich trage z.B. immer ein kleines Notizbuch bei mir. Und immer, wenn mir ein Gedanke für einen Artikel in den Kopf kommt, schreibe ich ihn auf. Ihr könnt natürlich auch die Notiz-App eures Handys nutzen. Oder ihr macht es wie ich – oldfashioned, analog mit Papier und Stift :-).

Schreibt eure Ideen auf, wann immer sie euch in den Kopf kommen. Auswerten könnt ihr sie später, aber aufschreiben solltet ihr sie gleich. Denkt nicht, „ach, das kann ich mir merken“… Schreibt sie direkt auf, ansonsten sind sie ganz schnell wieder weg. Erfahrungswerte… 😉

3. Social Media Buttons einbinden

Über Social-Media könnt ihr wirklich guten Traffic generieren. Dazu müsst ihr nicht viel tun. Ihr müsst einfach ein Social-Media-Plugin auf eurer Seite integrieren und euren Besuchern so die Möglichkeit geben, eure Inhalte zu liken, zu sharen, …

Für WordPress gibt es hier einige kostenfreie Plugins, ich würde euch das Plugin „2 Click Social Media Buttons“ empfehlen. Dies ist über ein Opt-In-Verfahren mit dem deutschen Recht vereinbar.

4. Interagiert / Kooperiert mit anderen Bloggern

Worüber auch immer ihr bloggt – es wird Konkurrenten geben. Selbst in Nischen ist man selten alleine, auch wenn hier der Konkurrenzdruck deutlich geringer ist. Ihr habt nun generell 2 Möglichkeiten: Ihr könnt versuchen, besser zu sein als die anderen Blogs und irgendwann auch besser zu ranken. Das dürfte aber schwierig werden, wenn diese Blogs bereits seit Jahren online sind und sich einen gewissen Trust verschafft und eine Leserschaft aufgebaut haben. Die Alternative heißt „Kooperation“. Ihr könnt versuchen, bei den Konkurrenz-Blogs durch sinnvolle Kommentare Aufmerksamkeit zu erregen. Habt ihr diese erhalten, versucht, einen Gastbeitrag zu platzieren. Auf diese Weise dienen euch eure Konkurrenten als Trafficlieferanten für euren eigenen Blog.

5. Und wenn wir schon dabei sind – integriert Gastbeiträge auch in eure Blogs

Gastbeiträge können eurem Blog einen richtigen Boost verpassen. Ihr müsst versuchen, Blogger zu finden, die in eurer Nische unterwegs und bereits etabliert sind. Schreibt sie an und bietet ihnen die Möglichkeit, auf eurem Blog einen Gastbeitrag zu veröffentlichen. Bewerbt diesen Beitrag dann und erwähnt auch den Namen des Gastbloggers. Normalerweise wird der Gastblogger irgendwann einen Link von seinem Blog auf seinen Artikel in eurem Blog setzen – und schon habt ihr wieder sowohl einen Backlink als auch eine neue Trafficquelle!

6. Optimiert euer Blog für Suchmaschinen (SEO)

Als Blog-Betreiber ist es unheimlich wichtig, sich mit Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Für den Anfang ist es ausreichend, wenn ihr euch um die Basics kümmert. Für tiefergehende Optimierungen würde ich euch dann aber einen professionellen SEO empfehlen, der an euren Einstellungen das Feintuning übernehmen kann. Aber für den ersten Schritt ist es ausreichend, wenn ihr die grundlegenden Optimierungen erledigt und darauf achtet, diese Grundlagen auch immer in künftigen Beiträgen zu verarbeiten.

7. Bloggt regelmäßig

Regelmäßiges bloggen ist die Voraussetzung für ein „gesundes“ Blog-Wachstum und es hilft, bei euren Lesern Vertrauen zu schaffen. Regelmäßig frischen Content live zu stellen ist eines der wichtigsten und gleichzeitig schwersten Dinge beim bloggen. User, die auf euer Blog kommen und nie frischen Content finden, kommen relativ bald nicht mehr bei euch vorbei. Es gibt ausreichend viel Alternativen im Internet. Deshalb (siehe Punkt 2) sollten euch keine Beitrags-Ideen verloren gehen und ihr müsst (!) regelmäßig neue und einzigartige (unique) Texte veröffentlichen.

Überlegt euch, welcher Rhythmus zu euch passt. Welche Frequenzen für euch machbar sind. Es nutzt nichts, wenn ihr euch vornehmt, 5 x die Woche neue Beiträge zu veröffentlichen – ihr aber tatsächlich gerade so einen hinbekommt. Dann steht dazu und veröffentlicht einen Beitrag pro Woche – den aber regelmäßig.

8. Interviews mit Influenzern

Ein inzwischen gut etablierter Trend sind Interviews mit zum jeweiligen Thema bekannten Bloggern. Gerade, wenn ihr euer Blog neu startet, gibt es sicher viele Fragen, die ihr vielleicht selbst gar nicht beantworten könnt. Diese Fragen könnt ihr euch von bereits bekannten Bloggern beantworten lassen.

Ihr findet sie ganz einfach: Sucht bei Google nach relevanten Themen und schreibt euch die ersten 20 – 30 Blogs auf, die ihr zu dem Thema findet. Dann sucht ihr in Foren und Portalen nach Fragen, die für eure Nische relevant sind. Bereitet 10 – 15 Fragen auf. Dann schreibt ihr die Experten-Blogger an, schreibt ein wenig über eure Beweggründe und fragt freundlich an, ob Interesse besteht, am Interview teilzunehmen bzw. ein paar Fragen zu beantworten. Wenn sie zustimmen, schickt ihr eure Fragen.

Aus den Antworten lässt sich ein toller Artikel schreiben. Nennt auch die Namen der interviewten Blogger. Sagt ihnen Bescheid, dass der Artikel veröffentlicht ist und wenn ihr möchtet, verlinkt sie. Im Regelfall erhaltet ihr einen Backlink.

9. Verschiedene Beitragsarten

Ab und zu solltet ihr euren Besuchern unterschiedliche Content-Formate anbieten. Das bietet den Besuchern etwas Abwechslung und erhöht normalerweise auch die Verweildauer. Manchmal kann auch mit zusätzlichen Formaten der Inhalt eines Beitrags besser erklärt werden.

Mit „zusätzlichen Formaten“ meine ich z.B.

  • Bilder innerhalb des Artikels
  • Infografiken
  • Listen / Aufzählungen
  • Videos

10. Tests und Fallstudien

Fallstudien bzw. Testreihen sind sehr beliebt und natürlich auch hochwertiger und nützlicher Content. Aus diesem Grund sind Fallstudien und Tests hervorragend dazu geeignet, die eigene Expertise aufzubauen und neuen Traffic zu generieren. In einer Fallstudie versuchst du, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Du dokumentierst deine einzelnen Schritte und zeigst auf, wie du dieses Ziel erreichst. Das Ziel deiner Fallstudie ist, das gesetzte / gewünschte Ziel zu erreichen und deinen Besuchern Schritt für Schritt zu erklären, was du wie getan und gemacht hast, um erfolgreich zu sein.

Deine Studie ist also für jeden, der das gleiche oder ein ähnliches Ziel erreichen möchte, ein sehr wertvolles und hilfreiches Instrument.

Ihr solltet aber bedenken, dass solche Fallstudien und Testreihen im Regelfall Zeit benötigen. Ihr könnt also in den meisten Fällen keinen kurzfristigen Content erstellen, sondern müsst in diesem Fall längerfristig planen 😉

Seid besser

Seid besser als die anderen – und sagt es auch!

Warum eure Kunden das Beste verdienen

Völlig egal, welche Art von Business ihr betreibt – Kunden treffen Ihre (Kauf)Entscheidungen immer auf Basis des subjektiv wahrgenommenen Wertes eines Produkts oder einer Dienstleistung. Das bedeutet, dass ihr EUER Produkt bzw. eure Dienstleistung immer möglichst so darstellen müsst, dass die Vorteile klar zur Geltung kommen.

Es gibt draußen im Internet hunderte, vielleicht sogar tausende Mitbewerber, die gleiche oder ähnliche Produkte und Dienstleistungen anbieten. Die Frage, die sich hier stellt, lautet: Warum sollten sie bei euch kaufen? Diese Frage müsst ihr bei der Darstellung eurer Artikel beantworten!

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Texte WDF*IDF optimieren

What the f*** is WDF*IDF?

… oder – wie man Texte mit Hilfe von WDF*IDF optimieren kann

WDF*IDF – wer sich ein wenig mit SEO auskennt, wird das sicher schon mal gehört haben. Und wer sich zusätzlich mit guten Content beschäftigt, der MUSS das kennen ;-). WDF*IDF ist für den Tod der Keyword-Density (Keyworddichte) verantwortlich. Halt, das stimmt nicht ganz: Karl Kratz ist für den Tod der Keyword-Density verantwortlich, denn er ist der Schöpfer dieser kleinen Formel. Sie ist inzwischen schon ein paar Jahre alt und hat sich seither bewährt. Dennoch ist diese Formel weder der Stein der Weisen noch der heilige Gral – sie ist ein Indikator für die Qualität von Texten in Bezug auf bestimmte Keywords.

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Macht eure Webseite maschinenlesbar!

Vermutlich habt ihr schon oft bei der Suche nach Informationen gesehen, dass viele Suchmaschinen (die inzwischen ja lieber Finde-Maschine genannt werden wollen) ihre Suchergebnisse mit möglichst sinnvollen Daten anreichern.

Zum Beispiel werden zu den Suchergebnissen gerne die Kundenbewertungen in Form von hübschen Sternen angezeigt, was besonders für verkaufende Webseiten sehr interessant ist.
Oder man kann auf einen Blick erkennen, wann und von wem die gefundene Seite erstellt wurde.

Diese besonderen Auszeichnungen der Ergebnisse, die von den Suchmaschinen selbst aus den Webseiten extrahiert werden, sind für den Endverbraucher sehr offensichtlich.

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Mobile Optimierung

Warum ihr euer Blog responsive machen müsst!

Ohne mobil optimierte Seiten wird es künftig eng…

Vielleicht habt ihr es schon gehört – ab Ende April 2015 ist „mobile friendlieness“ ein offizieller Rankingfaktor bei Google. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Seiten, die nicht über eine mobile-optimierte Seite betrieben, künftig wahrscheinlich ein Ranking-Problem bei Google bekommen werden. Vermutlich werden Seiten, bei denen Smartphone- oder Tablet-Nutzer auf einer normalen Desktop-Seite landen, einen Ranking-Verlust hinnehmen müssen.

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