Unter Affiliate-Marketing versteht man eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Online-Verkäufer (engl. merchant) und einem Websitebetreiber (engl. affiliate) auf Basis einer Provision. Im Regelfall stellt der Merchant dem Affiliate auf dessen Besuchergruppe zugeschnittenes Werbemittel wie z.B. Banner oder Verlinkungen zur Verfügung, die der Affiliate auf seiner Website einbindet. Dafür erhält der Affiliate vom Merchant eine Provision, die nach unterschiedlichen Kriterien wie z.B. Werbeeinblendungen, Klicks, Zeiträumen oder Bestellungen berechnet wird.

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Ideen aufschreiben

Ideensammlung für Blogposts – So mache ich es!

Nachdem ich in meinem letzten Artikel ziemlich ausführlich beschrieben habe, wie man mit Hilfe weniger kostenloser Tools immer und überall Blogartikel schreiben kann, möchte ich heute meine Methode vorstellen, wie und warum ich mir Ideen für Blogartikel merke und (fast überall) notieren kann.

Warum sollte man seine Ideen sammeln?

Selbstverständlich muss man sich keine Ideen zwingend aufschreiben.

Wer sich mögliche Blogthemen gut merken kann und bereits alle Informationen zu seinem Thema kennt und hat, kann sofort mit dem Schreiben beginnen.

Wenn man jedoch mehr Ideen als Zeit hat und manche Ideen dann noch etwas reifen müssen, der tut vielleicht gut daran, seine Themen zu notieren.
Dadurch schützt man sich selbst vor dem Vergessen und ist in der Zwischenzeit auch wieder freier für weitere neue Inspirationen, über die es sich zu schreiben lohnt.

Als angenehmer Vorteil dieser Methode hat sich herausgestellt, dass man die besten Einfälle eh nie direkt vor dem Computer hat. Diese können Dir überall in den Sinn kommen. Ob beim Autofahren, beim Duschen und beim Spazierengehen.

Wer aufschreibt, vergisst weniger.

Und außerdem muss man dann beim Artikelschreiben (egal ob mit oder ohne Deadline) nicht völlig bei Null, einem leeren Dokument und einem blinkendem Cursor beginnen. Im Idealfall hat man bereits eine ausreichende Sammlung an Artikelideen, aus der man sich bedienen kann.

Wieder ein Grund weniger für Prokrastination. 😉

Wie findet man Ideen?

Wenn man bisher eher aus dem Bauch geschrieben hat, dann mag dieses Aufschreiben evtl. etwas übertrieben oder gar lästig wirken. Aber wenn man sich die passende Einstellung dafür aneignet, dann klappt das völlig automatisch nebenher. Quasi im Vorbeigehen.

Man kann dieses Scannen nach neuen Ideen problemlos und ohne großen Aufwand in sein Leben integrieren. Man muss nur lernen, mit offenen Augen durch das Leben zu gehen und offen für Neues sein. Dabei kann man schnell und einfach abchecken, ob sich ein Thema für einen Artikel eignet oder nicht.

Mit diesen Tipps erweiterst Du schnell und einfach Deine Ideensammlung:

  • benutze das Feedback Deiner Leser und lerne aus deren Wünschen und Problemen. Frage immer wieder konkret danach und lese Blogkommentare immer sehr aufmerksam.
  • behalte beim Lesen Deiner favorisierten Blogs und SocialMedia-Timelines immer im Hinterkopf, was sich auch für Dich als Artikel eignen würde und womit Du Deinen Lesern weiterhelfen könntest.
  • lies Deine älteren Artikel durch und finde neue Ansätze, ein bereits behandeltes Thema aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
  • schreibe über Fehler und Erfahrungen, die Du gemacht hast. Was hast Du daraus gelernt? Was genau hat Dich weitergebracht?
  • schreibe über Situationen, Fakten, Geschichten und Erlebnisse von Dir, die noch niemals jemand von Dir erfahren hat.
  • besuche Fach-Stammtische oder Barcamps und höre im direkten Kontakt gut zu. Persönlicher Kontakt bringt oft die besten Lösungsmöglichkeiten an’s Tageslicht und führt häufig zu neuen Inspirationen.
  • auch Verwandschaft oder gute Freunde können Dir helfen, auf neue Ideen zu kommen. Rede mit ihnen und suche Probleme oder Fragen, die Du evtl. lösen kannst.

Allgemein kann man sagen, immer wenn Menschen zusammenkommen, kann man mit einem offenen Ohr und einem wachen Geist seine Ideensammlung erweitern.

Wie schon Martin Luther schrieb:

„Man muss dem Volk nur auf’s Maul schauen.“

Wo kann man Blogideen sammeln?

Wenn man sich dazu entschieden hat, seine Augen, Ohren und den Geist ständig für neue Blogartikel-Ideen offen zu halten, dann ist nur noch die Frage nach den dafür notwendigen Mitteln offen.

Gerade in der heutigen Zeit gibt es wieder viele Menschen, die hierfür ein klassisches Offline-Notizbuch benutzen. Nicht umsonst ist das Notizbuchblog von Christian Mähler so sehr beliebt (Kleiner Tipp: Reinschauen lohnt immer!).

Ein Notizbuch ist immer verfügbar, benötigt keine Stromquelle und man kann seiner Kreativität beim Verfassen der Notizen freien Lauf lassen. Für viele Menschen sind das unschlagbare Pluspunkte.

Ich dagegen bin eher der Typ, der die Ideen gerne elektronisch sammelt und dann auf allen Plattformen für die weitere Bearbeitung schon zur Verfügung hat.
So kann ich meist sehr schnell anhand meiner Sammlung erkennen, welches Thema ich wann veröffentlichen möchte und dementsprechend als nächstes bearbeiten sollte.
Idealerweise habe ich dann zu dem Thema bereits einige Informationen und Links notiert, die einen guten Start in das Thema gewährleisten.

Für mich hat sich das Online-Tool Trello (1) als das ideale Hilfsmittel zum Notizenerstellen und Ideensammeln herausgestellt.

Mit Trello kann ich jederzeit und wirklich mit jedem meiner Geräte auf meine Sammlungen zugreifen und auch neue Themen hinzufügen. Es gibt für nahezu jedes Betriebssystem eine App, ein Programm oder Online-Zugriffsmöglichkeiten. Zudem kann ich extrem einfach mittels Email meine Ideen an bestimmte Boards (so heißen die Sammlungen bei Trello) senden.

Einfacher und schneller geht es für mich nicht.

Zusätzlich zu den Ideen in Textform kann man auch noch Bilder, Links oder Checklisten hinzufügen. Für Teams wäre vermutlich noch das Teilen und gegenseitige Kommentieren sehr wichtig, aber diese Möglichkeiten von Trello nutze ich bisher nicht bzw. kaum.

Eine sehr gute, flexible und in der Basis-Version kostenlose Lösung.
Ideal für mich.

Schau Dir einfach mal die Tour durch Trello an, dann hast Du einen schnellen und groben Überblick über die Möglichkeiten.

Welche Infos schreibe ich auf

In den meisten Fällen wenn ich unterwegs bin, notiere ich mir nur in einem groben Satz die Idee, die mir gerade durch den Sinn kam. Hauptsache aufgeschrieben.
Manchmal ist es aber auch “nur” ein Foto, das ich gerade geschossen habe und das ich in einem Artikel verarbeiten möchte.

Wenn ich jedoch an einem Computer sitze, dann kommt zusätzlich noch die URL dazu, die mich gerade zu der Idee inspiriert hat. Damit hat man später beim Schreiben bereits einen groben Startpunkt, an dem man seine Recherche beginnen kann.

Die Sortierung und Zuordnung für verschiedene Projekte erfolgt bei mir innerhalb Trello mit Hilfe unterschiedlicher Boards.

In einem weiteren Schritt plane ich dann einmal in der Woche für die verschiedenen Projekte die Veröffentlichungstermine ein. Meist ist das bei einer gemütlichen Tasse Kaffee am Sonntag Morgen.
Hierfür nutze ich die Kalender-Funktion von Trello. Diese gibt mir einen sehr guten Überblick, was wann dran ist.

Man sollte beim Planen immer darauf achten, dass man sich seine zur Verfügung stehende Zeit nicht zu sehr verplant. Oft hat man weniger Zeit zur Verfügung, als man ursprünglich gedacht hatte.

„Zeitkiller lauern überall!“

Tipp:
Setze Dir feste Zeiten in Deinem Wochenplan, die ausschließlich für das Schreiben reserviert sind und achte darauf, dass Du diese auch immer für das Schreiben nutzt.

Das ist die Voraussetzung für das Funktionieren Deiner Planung.

Wie sammelst Du Deine Inspirationen? Deine Tipps sind gefragt!

Welche Tools, Methoden oder Hilfsmittel setzt Du ein, um Deine Inspirationen online oder offline zu sammeln?

Sammelst Du Deine Ideen überhaupt?

Ich freue mich sehr, über deine persönlichen Tipps und vor allem über Deine Erfahrungen (egal ob positiv oder negativ) in den Kommentaren zu lesen!


  1. Affiliate-Link zu Trello: https://trello.com/boha/recommend
Erfolgreich bloggen

Verdiene Geld mit deinem Blog – das solltest du unbedingt beachten!

Hier einige Dinge, die du beachten solltest, bevor du mit deinem Blog Geld verdienst

Selbständigkeit bringt leider auch einiges an Bürokratie mit sich. Es empfiehlt sich beispielsweise, für längerfristige Kooperationen Verträge abzuschließen, in denen die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit detailliert festgelegt sind (z.B. der Preis, die genauen Leistungen, in welchem Zeitraum diese zu erbringen sind, …). Für einmalige und sehr kurzfristige Kooperationen ist das nicht nötig. Du stellst, wenn du die vereinbarte Leistung erbracht hast, einfach eine Rechnung. In diesem Bereich kommt es glücklicherweise selten vor, dass Rechnungen nicht bezahlt werden. Bei größeren Firmen kann es manchmal etwas länger dauern, aber im Regelfall wird bezahlt. Zahlt eine Firma tatsächlich nicht, ist die Frage, ob du ein Mahnverfahren einleiten möchtest. Das macht bei größeren Beträgen sicher Sinn. Bei kleineren verfahre ich eigentlich immer so, dass ich mahne, evtl. anrufe und wenn sich dann nichts tut, nehme ich den Link / den Post / … einfach wieder vom Netz. Das spart mir letztlich mehr Zeit und Nerven, als das Ganze wert ist.
Eine Möglichkeit, solche Probleme zu umgehen, ist Vorkasse. Du verlangst also die Bezahlung deiner Leistung (oder zumindest eine Teilzahlung) im Voraus. Damit kannst du dein Risiko minimieren. Allerdings sind nicht alle Firmen bereit, Leistungen per Vorkasse zu bezahlen.

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Erfolgreich bloggen

Verdiene Geld mit deinem Blog

Wie kannst du mit deinem Blog Geld verdienen?

Das ist wahrscheinlich das Thema, was am brennendsten interessiert, oder? Geld verdienen mit dem Blog geht, ja. Aber es ist nicht leicht und geht auch nicht schnell. Du brauchst Geduld und Durchhaltevermögen, dann kann das klappen.
Wenn du dir über das Blog nur ein Taschengeld dazuverdienen möchtest, dann ist der Aufwand nicht so groß und das lässt sich auch verhältnismäßig schnell einrichten. Möchtest du jedoch einen richtigen Zusatzverdienst oder sogar deinen Lebensunterhalt damit bestreiten, musst auch auch einiges an Zeit und Arbeit investieren.

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Erfolgreich bloggen

Es geht los – starte dein Blog

Jetzt geht es wirklich los – die letzten Hürden, die du für dein Blog nehmen musst

Die Voraussetzungen hast du jetzt geschaffen, jetzt musst du dir noch die technische Grundlage einrichten, um deinen Blog erfolgreich zu starten.

Zunächst musst du dich entscheiden, ob du einen kostenlosen Account bei blogger.com oder wordpress.com einrichten möchtest. Das hat den Vorteil, dass es eben nichts kostet. Allerdings gibt es auch einige Nachteile. Diese Free-Accounts sind bzgl. der Gestaltung und der technischen Möglichkeiten ziemlich eingeschränkt. Du kannst also nur die Features verwenden, die dir vom Anbieter zur Verfügung gestellt werden. Zudem kannst du den Namen, den du für deinen Account gewählt hast, nicht mitnehmen. Wenn du also umziehst, wird dein Blog unter einer anderen URL erreichbar sein und damit gehen dir zumindest ein erheblicher Teil deiner bis dato aufgebauten Verbindungen verloren.

Meine klare Empfehlung ist, bei einem Provider deiner Wahl einen kleinen Account zu reservieren. Der enthält bereits ausreichen Webspace und ist für kleines Geld zu haben.

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Die besten WordPress-Plugins für…

WordPress – das ultimative CMS?

WordPress ist heute viel mehr als eine Blogging-Software. Es wird häufig als CMS eingesetzt und ganze Webseiten daraus gebaut. Es ist unheimlich flexibel und intuitiv bedienbar. Selbst Personen, die wenig mit dem Internet und mit Webseiten zu tun haben, können es nach einer kurzen Einarbeitungszeit zuverlässig bedienen. Einer der größten Vorteile von WordPress ist die Möglichkeit, bestehende Installationen durch zusätzliche Funktionalitäten zu erweitern. Dafür gibt es jede Menge Plugins für alle möglichen und unmöglichen Bereiche.

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Die 10 besten Affiliate-Plugins für WordPress

Es gibt bekanntermaßen jede Menge Plugins für WordPress und es kostet manchmal viel Zeit, ein passendes Plugin für eine notwendige Funktionalität zu finden. Deshalb hier meine TOP10 der nützlichsten Affiliate-Plugins 🙂

(Die Reihenfolge ist alphabetisch und beinhaltet keine Wertung.)

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WordPress als CMS nutzen

Ist WordPress als CMS für Affiliate-Seiten nutzbar?

Affiliate-Seiten bestehen meist auf einer überschaubaren Anzahl von Seiten, da hier ja keine größeren Inhalte verbreitet, sondern der Besucher animiert werden soll, das beworbene Produkt zu kaufen bzw. eine angebotene Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Interaktion ist nur in Bezug auf den Besucher, nicht jedoch auf die Inhalte nötig, deshalb bestehen Affiliate-Seiten sehr oft aus statischen Seiten.

Die Frage ist, wie kommt man zu diesen Seiten? Um eine Website aufzubauen, benötigt man entweder Kenntnisse in HTML oder in der Verwaltung eines gängigen CMS (Content-Management-Systems). Steht beides nicht zur Verfügung, stellt WordPress eine gute Alternative dar, da es einfach zu installieren und zu administrieren ist. Das Backend ist einigermaßen selbsterklärend und mit ein wenig Übung kommen auch Nutzer, die sich mit diesem Thema noch nie auseinander gesetzt haben, gut zurecht.

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Geld verdienen im Internet – eBooks

Wie kann man mit eBooks im Internet Geld verdienen kann…

Mit eBooks Geld verdienen – davon hast du sicher schon gehört. Klingt gut und ist eigentlich gar nicht so schwer.

Grundsätzlich gibt es vier unterschiedliche Ansätze:

  1. Du schreibst selbst ein eBook und vermarktest es
  2. Du hast keine Lust/Zeit/Muse, selbst ein eBook zu schreiben und lässt schreiben
  3. Du hast keine Lust/Zeit/Muse, selbst ein eBook zu schreiben und kaufst dir eine eBook-Distributor-Lizenz
  4. Du vertreibst selbst gar kein eBook, sondern machst Werbung für andere (Affiliate)

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Geld verdienen im Internet – Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing

Affiliate Marketing ist eine bei Online-Marketern weit verbreitete Form des Geldverdienens. Der Vorteil ist, man kann Affiliate-Marketing bereits mit einem sehr kleinen Budget erfolgreich betreiben. Deshalb ist Affiliate-Marketing auch für Online-Marketing-Einsteiger sehr gut geeignet. Man kann testen und ausprobieren, ohne große Summen ausgeben zu müssen.

Der Begriff „Affiliate-Marketing“ kommt aus den USA. In Deutschland wird häufig auch der Begriff „Partnerprogramm“ verwendet.

Man versteht darunter ein internetbasiertes Provisionssystem. Unternehmen, die online Produkte oder Dienstleistungen bewerben möchten, bezahlen Provisionen an Website-Betreiber, die diese Produkte oder Dienstleistungen mittels Textlinks oder grafischen Bannern bewerben.

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