Hier bekommt ihr grundlegende Informationen, News und Tipps zum Bloggen: Wie bloggt man? Worauf müsst ihr beim Bloggen achten? Welche SEO-Kriterien sind wichtig? Und vieles mehr…

Beiträge

Instagram-Marketing

5 Wege, wie ihr Instagram für euer Marketing nutzen könnt

Wer von euch kennt Instagram? Hand hoch…? Aha. Ok. Und wer nutzt Instagram für’s eigene Marketing? Na? Das dachte ich mir… 😉

Klar – fast jeder kennt Instragram, die auf das Posten von Bildern spezialisierte Micro-Blogging-Plattform. Und natürlich nutzen sie viele auch privat. Aber wusstet ihr schon, dass man Instagram wunderbar für’s (Blog)Marketing nutzen kann? Nicht umsonst betreiben viele große Firmen und Marken einen eigenen Instagram-Channel.

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Blogbeiträge sinnvoll recyclen

5 Tipps, um eure alten Blogbeiträge sinnvoll zu recyclen

Was tun mit alten Blog-Artikeln?

Im Laufe der Zeit schreibt man als Blogger eine ganze Reihe von Artikeln. Und jeder Blogger, der neu beginnt, tut sich erst einmal schwer mit dem Schreiben. Das merkt man natürlich auch an der Qualität der Artikel. Je länger jemand schreibt, desto besser wird sein Schreibstil und meist auch der Inhalt. Das bedeutet, dass Artikel, die ihr z.B. vor 2 Jahren geschrieben habt, stilistisch wahrscheinlich nicht ganz so gut sind, wie die Artikel, die ihr heute veröffentlichst.
Ihr habt aber möglicherweise vor 2 Jahren Artikel mit tollen und interessanten Inhalten veröffentlicht, die aktuell niemand mehr findet, weil sie in den Tiefen des Archivs verschwunden sind.

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Schreib Tools

Meine besten Tools zum Schreiben von Blogartikeln

Wenn man mit dem Bloggen anfängt, ist es sicherlich das Einfachste, wenn man neue Artikel über das Backend des Blogsystems erfasst und dann direkt auf veröffentlichen drückt. So hat sicherlich jeder Blogger angefangen (und vermutlich machen das auch viele noch immer so).

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Steigere deinen Blog-Erfolg

10 Tipps, wie ihr euren Blog-Erfolg massiv steigern könnt!

Es war schon immer so, dass man sich von erfolgreichen Menschen gute Strategien abschauen konnte. Es spart einfach Zeit, wenn man Dinge, die nicht funktionieren, von vorn herein ausschließen kann, ohne alles selbst ausprobieren zu müssen. Bloggen ist hier keine Ausnahme!

Ich habe selbst einiges an Erfahrung gesammelt und mit vielen anderen Bloggern gesprochen. Daraus sind nun die 10 folgenden Punkte entstanden. Die sollen euch helfen, den Erfolg eures Bogs schnell und nachhaltig zu steigern.

10 Punkte, um den Blog-Erfolg schnell und nachhaltig zu steigern

1. Baut eure E-Mail-Liste auf

Ja, das habt ihr bestimmt schon 100-fach gehört. Dennoch kann man es nicht oft genug sagen: Eine gute E-Mail-Liste ist sehr wertvoll. Sie ist der „Grundstein“ und sorgt dafür, dass regelmäßig Besucher auf eure Website kommen. Je größer eure Liste ist, desto unabhängiger macht ihr euch von Suchmaschinen und sonstigen Trafficlieferanten. Je größer eure Liste ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass euere Produkte gekauft werden.

Einen E-Mail-Verteiler aufzubauen ist nicht so schwer. Dafür gibt es Dienstleister wie z.B. Aweber, Mailchimp oder Cleverreach.

2. Sammelt eure Ideen

Eines der schwersten Dinge beim Aufbau eines Blogs ist die Themenfindung. Es ist nicht so einfach, ständig neue Themen zu finden und darüber zu schreiben – deshalb solltet ihr eure Ideen notieren, wann immer euch ein Thema einfällt. Ich trage z.B. immer ein kleines Notizbuch bei mir. Und immer, wenn mir ein Gedanke für einen Artikel in den Kopf kommt, schreibe ich ihn auf. Ihr könnt natürlich auch die Notiz-App eures Handys nutzen. Oder ihr macht es wie ich – oldfashioned, analog mit Papier und Stift :-).

Schreibt eure Ideen auf, wann immer sie euch in den Kopf kommen. Auswerten könnt ihr sie später, aber aufschreiben solltet ihr sie gleich. Denkt nicht, „ach, das kann ich mir merken“… Schreibt sie direkt auf, ansonsten sind sie ganz schnell wieder weg. Erfahrungswerte… 😉

3. Social Media Buttons einbinden

Über Social-Media könnt ihr wirklich guten Traffic generieren. Dazu müsst ihr nicht viel tun. Ihr müsst einfach ein Social-Media-Plugin auf eurer Seite integrieren und euren Besuchern so die Möglichkeit geben, eure Inhalte zu liken, zu sharen, …

Für WordPress gibt es hier einige kostenfreie Plugins, ich würde euch das Plugin „2 Click Social Media Buttons“ empfehlen. Dies ist über ein Opt-In-Verfahren mit dem deutschen Recht vereinbar.

4. Interagiert / Kooperiert mit anderen Bloggern

Worüber auch immer ihr bloggt – es wird Konkurrenten geben. Selbst in Nischen ist man selten alleine, auch wenn hier der Konkurrenzdruck deutlich geringer ist. Ihr habt nun generell 2 Möglichkeiten: Ihr könnt versuchen, besser zu sein als die anderen Blogs und irgendwann auch besser zu ranken. Das dürfte aber schwierig werden, wenn diese Blogs bereits seit Jahren online sind und sich einen gewissen Trust verschafft und eine Leserschaft aufgebaut haben. Die Alternative heißt „Kooperation“. Ihr könnt versuchen, bei den Konkurrenz-Blogs durch sinnvolle Kommentare Aufmerksamkeit zu erregen. Habt ihr diese erhalten, versucht, einen Gastbeitrag zu platzieren. Auf diese Weise dienen euch eure Konkurrenten als Trafficlieferanten für euren eigenen Blog.

5. Und wenn wir schon dabei sind – integriert Gastbeiträge auch in eure Blogs

Gastbeiträge können eurem Blog einen richtigen Boost verpassen. Ihr müsst versuchen, Blogger zu finden, die in eurer Nische unterwegs und bereits etabliert sind. Schreibt sie an und bietet ihnen die Möglichkeit, auf eurem Blog einen Gastbeitrag zu veröffentlichen. Bewerbt diesen Beitrag dann und erwähnt auch den Namen des Gastbloggers. Normalerweise wird der Gastblogger irgendwann einen Link von seinem Blog auf seinen Artikel in eurem Blog setzen – und schon habt ihr wieder sowohl einen Backlink als auch eine neue Trafficquelle!

6. Optimiert euer Blog für Suchmaschinen (SEO)

Als Blog-Betreiber ist es unheimlich wichtig, sich mit Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Für den Anfang ist es ausreichend, wenn ihr euch um die Basics kümmert. Für tiefergehende Optimierungen würde ich euch dann aber einen professionellen SEO empfehlen, der an euren Einstellungen das Feintuning übernehmen kann. Aber für den ersten Schritt ist es ausreichend, wenn ihr die grundlegenden Optimierungen erledigt und darauf achtet, diese Grundlagen auch immer in künftigen Beiträgen zu verarbeiten.

7. Bloggt regelmäßig

Regelmäßiges bloggen ist die Voraussetzung für ein „gesundes“ Blog-Wachstum und es hilft, bei euren Lesern Vertrauen zu schaffen. Regelmäßig frischen Content live zu stellen ist eines der wichtigsten und gleichzeitig schwersten Dinge beim bloggen. User, die auf euer Blog kommen und nie frischen Content finden, kommen relativ bald nicht mehr bei euch vorbei. Es gibt ausreichend viel Alternativen im Internet. Deshalb (siehe Punkt 2) sollten euch keine Beitrags-Ideen verloren gehen und ihr müsst (!) regelmäßig neue und einzigartige (unique) Texte veröffentlichen.

Überlegt euch, welcher Rhythmus zu euch passt. Welche Frequenzen für euch machbar sind. Es nutzt nichts, wenn ihr euch vornehmt, 5 x die Woche neue Beiträge zu veröffentlichen – ihr aber tatsächlich gerade so einen hinbekommt. Dann steht dazu und veröffentlicht einen Beitrag pro Woche – den aber regelmäßig.

8. Interviews mit Influenzern

Ein inzwischen gut etablierter Trend sind Interviews mit zum jeweiligen Thema bekannten Bloggern. Gerade, wenn ihr euer Blog neu startet, gibt es sicher viele Fragen, die ihr vielleicht selbst gar nicht beantworten könnt. Diese Fragen könnt ihr euch von bereits bekannten Bloggern beantworten lassen.

Ihr findet sie ganz einfach: Sucht bei Google nach relevanten Themen und schreibt euch die ersten 20 – 30 Blogs auf, die ihr zu dem Thema findet. Dann sucht ihr in Foren und Portalen nach Fragen, die für eure Nische relevant sind. Bereitet 10 – 15 Fragen auf. Dann schreibt ihr die Experten-Blogger an, schreibt ein wenig über eure Beweggründe und fragt freundlich an, ob Interesse besteht, am Interview teilzunehmen bzw. ein paar Fragen zu beantworten. Wenn sie zustimmen, schickt ihr eure Fragen.

Aus den Antworten lässt sich ein toller Artikel schreiben. Nennt auch die Namen der interviewten Blogger. Sagt ihnen Bescheid, dass der Artikel veröffentlicht ist und wenn ihr möchtet, verlinkt sie. Im Regelfall erhaltet ihr einen Backlink.

9. Verschiedene Beitragsarten

Ab und zu solltet ihr euren Besuchern unterschiedliche Content-Formate anbieten. Das bietet den Besuchern etwas Abwechslung und erhöht normalerweise auch die Verweildauer. Manchmal kann auch mit zusätzlichen Formaten der Inhalt eines Beitrags besser erklärt werden.

Mit „zusätzlichen Formaten“ meine ich z.B.

  • Bilder innerhalb des Artikels
  • Infografiken
  • Listen / Aufzählungen
  • Videos

10. Tests und Fallstudien

Fallstudien bzw. Testreihen sind sehr beliebt und natürlich auch hochwertiger und nützlicher Content. Aus diesem Grund sind Fallstudien und Tests hervorragend dazu geeignet, die eigene Expertise aufzubauen und neuen Traffic zu generieren. In einer Fallstudie versuchst du, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Du dokumentierst deine einzelnen Schritte und zeigst auf, wie du dieses Ziel erreichst. Das Ziel deiner Fallstudie ist, das gesetzte / gewünschte Ziel zu erreichen und deinen Besuchern Schritt für Schritt zu erklären, was du wie getan und gemacht hast, um erfolgreich zu sein.

Deine Studie ist also für jeden, der das gleiche oder ein ähnliches Ziel erreichen möchte, ein sehr wertvolles und hilfreiches Instrument.

Ihr solltet aber bedenken, dass solche Fallstudien und Testreihen im Regelfall Zeit benötigen. Ihr könnt also in den meisten Fällen keinen kurzfristigen Content erstellen, sondern müsst in diesem Fall längerfristig planen 😉

Prokrastination

Prokrastination und Aufschieberitis

Prokrasti-was?

Der ursprüngliche Plan war (und ist eigentlich noch immer), dass ich einen festen Termin habe, um hier im Blog regelmäßig Artikel zu verfassen und natürlich schlußendlich auch zu veröffentlichen.

Der Plan an sich ist gut. Aber was ist der Grund, dass ich immer häufiger Schwierigkeiten habe, dieses Ziel auch zu erreichen?

Schreibblockade? Prioritätensetzung? Mangel an Kreativität? Schlechtes Zeitmanagement?

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Mobile Optimierung

Warum ihr euer Blog responsive machen müsst!

Ohne mobil optimierte Seiten wird es künftig eng…

Vielleicht habt ihr es schon gehört – ab Ende April 2015 ist „mobile friendlieness“ ein offizieller Rankingfaktor bei Google. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Seiten, die nicht über eine mobile-optimierte Seite betrieben, künftig wahrscheinlich ein Ranking-Problem bei Google bekommen werden. Vermutlich werden Seiten, bei denen Smartphone- oder Tablet-Nutzer auf einer normalen Desktop-Seite landen, einen Ranking-Verlust hinnehmen müssen.

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Markenbildung

10 Tipps, um eure Marke wirksam aufzubauen!

Warum eure Marke so wichtig ist!

Wenn ihr im Internet unterwegs seid und eine Website oder einen Blog betreibt, ist es wichtig, dass die Menschen euch kennen. Markenbildung ist ein sehr wichtiges und mächtiges Werkzeug. Markenbildung ist so wichtig, weil

  • eine Marke Aufmerksamkeit erzeugt
  • eine Marke die Möglichkeit schafft, eine Follower-Gemeinde aufzubauen
  • eine Marke die Glaubwürdigkeit stärkt
  • eine Marke Vertrauen schafft

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Flux - Farbanpassung für den Monitor

Der Flux-Kompensator kann auch Dir helfen

Du fragst Dich jetzt sicherlich:

Was soll das sein? – Ein Flux-Kompensator?
Und wobei soll der Dir helfen können?

Eigentlich ist der Flux-Kompensator ein Flusskondensator und befindet sich im DeLorean von Doc Brown in Zurück in die Zukunft.

Aber was zum Geier hat das in diesem Blog zu suchen?

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WordPress Anwendungsmögleichkeiten

Was Ihr mit WordPress alles tun könnt

Was ist WordPress eigentlich?

Wikipedia sagt:

WordPress ist eine freie Software zur Verwaltung der Inhalte einer Website (Texte und Bilder). Sie bietet sich besonders zum Aufbau und zur Pflege eines Weblogs an, da sie jeden Beitrag einer oder mehreren frei erstellbaren Kategorien zuweisen kann und dazu automatisch die entsprechenden Navigationselemente erzeugt. Parallel kann WordPress auch hierarchische Seiten verwalten und gestattet den Einsatz als Content-Management-System.

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WordPress: Autoren auf bestimmte Kategorien beschränken

Schreibst du alleine für deinen Blog? Oder gibt es außer dir noch andere Autoren? Wenn dem so ist, dann interessiert dich vielleicht, wie man die Publishing-Rechte von Autoren auf die Kategorie einschränken kann, in der sie schreiben.

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